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[Ingeborg Reichle]
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Ingeborg Reichle (D) *1970, Wissenschafterin
seit 2005 Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften in Berlin
Lehre zu Kunst, Wissenschaft und Neue Medien, Gender Studies und feministischer Theorie an der Humboldt-Universität zu Berlin sowie am Hermann von Helmholtz Zentrum für Kulturtechnik und der Donau-Universität Krems, Zentrum für Bildwissenschaft
Konzeption und Mitarbeit an verschiedenen Ausstellungen im In- und Ausland
2003 Abschluss der Dissertation „Kunst aus dem Labor. Zum Verhältnis von Kunst und Wissenschaft im Zeitalter der Technoscience“ bei Prof. Dr. Horst Bredekamp an der Humboldt-Universität (publiziert im Springer Verlag 2005, Ingeborg Reichle: Kunst aus dem Labor. Zum Verhältnis von Kunst und Wissenschaft im Zeitalter der Technoscience, Wien/New York 2005)
2001 Mitbegründung und Leitung (Berlin) von PROMETHEUS, einem vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten bundesweiten Verbund zur Entwicklung netzbasierter Lehr- und Lernkonzepte für das Fach Kunstgeschichte, zudem praxisorientierte Übungen zum Einsatz des Computers und den Neuen Medien im kunstgeschichtlichen Arbeiten system_kgs, Distanz-Lern-Projekte, Content-Management, Erschließung relevanter Internetressourcen
1998-2005 Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Kunstgeschichtlichen Seminar der Humboldt-Universität-Berlin und am Hermann von Helmholtz-Zentrum für Kulturtechnik an der Humboldt-Universität, sowie Lehrbeauftragte an der Donau-Universität Krems, Zentrum für Bildwissenschaft
1991-1998 Studium der Kunstgeschichte, Philosophie, Soziologie und Archäologie in Freiburg i. Br., London und Hamburg
KUNST & MEDIZIN. Körpermedien – Medienkörper
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